Am 10. November entscheidet der Jugendhilfeausschuss über das neue Rahmenschutzkonzept für die städtischen Kitas. Ein Schutzkonzept ist wichtig und vorgeschrieben. Dieses hat aber gravierende Lücken:
Eltern werden informiert, aber nicht gefragt. Mitsprache bei der Sexualpädagogik? Fehlanzeige.
Drei- bis Sechsjährige sollen selbst entscheiden, ob und mit wem sie „Doktorspiele“ machen. Altersgrenzen gelten nur als „Faustregel“.
Nach Übergriffen unter Kindern hat der Schutz des betroffenen Kindes keinen klaren Vorrang.
Wir fordern:
Echte Mitspracherechte für Eltern!
Feste Regeln und verlässliche Aufsicht!
Opferschutz zuerst
Kinder, die sich anvertrauen, müssen sich auf uns verlassen können.



